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<pre>17.07. Turnier in Duisburg — weitere Teilnehmer: MSV Duisburg, Hertha BSC, FC Nantes  <p> Dass die Geißböcke wieder Morgenluft wittern, ist aber vielmehr noch auf den verkürzten Rückstand zum rettenden Ufer zurückzuführen. Weil Mainz und Wolfsburg vor der Länderspielpause abermals patzten, sind die Rheinländer nurmehr fünf Zähler von den Rängen 15 und 16 getrennt.  <p>  Während sich bei den Schwaben aufgrund des miserablen Saisonverlaufs bereits früh Unmut auftut, schwebt man in Bremen derzeit auf Wolke sieben. Kein Wunder, schließlich haben die Hanseaten einen nahezu perfekten Start in die Meisterschaft hingelegt. <p> Obendrein hat der BVB im DFB-Pokal-Spiel gegen Union Berlin (3:2 nV) unter der Woche ungeplante Überstunden einlegen müssen. <p>  Die Wettanbieter dürften wohl vor allem diese Statistik bei der Erstellung ihrer Wettquoten berücksichtigt haben, denn Schalke gilt in Stuttgart als Favorit.  </pre>


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<pre>Zu diesen bösen Folgen wäre am Neckar wohl sogar bereits eine weitere Punkteteilung zu zählen: Drei Unentschieden hatten die tabellarische Klettertour der Werks-Kicker schon an den jüngsten vier Spieltagen merklich ausgebremst.  <p> Mutete es aus Leverkusener Sicht natürlich verzeihlich an, dass die Entzauberung gegen niemand Geringeren als den souveränen Spitzenreiter vonstattenging, hatte sich das Team am vergangenen Freitagabend insgeheim jedoch nichtsdestotrotz ein kleines Bisschen mehr erhofft.  <p>  Die Heimbilanz in der Rückrunde: Zwei Niederlagen (2:3 gegen Mainz und 1:3 gegen Leipzig) sowie ein 2:2 gegen den SC Freiburg. <p> Vor diesem Hintergrund kommt das Duell mit Ligakrösus Bayern natürlich denkbar ungelegen, schließlich könnte am Samstag (18:30 Uhr) bereits ein Punktverlust dazu führen, dass der VfL direkt in die Gefahrenzone abrutscht. <p>  Bremen konnte hingegen sechs Heimsiege gegen die Schwaben feiern, davon die Hälfte in den letzten drei Duellen.  </pre> 


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<pre> Somit käme es aus unserer Sicht keineswegs überraschend, wenn die Auftaktpartie zur heißesten Begegnung des Spieltages avanciert. Zwar deuten die in den vergangenen Wochen beiderseits soliden Abwehrleistungen nicht unbedingt auf ein Torfestival hin, Spannung verspricht die Partie nach dem di Santo-Wechsel aber allemal.  <p> In den vergangenen Wochen hatte sich die Eintracht immerhin in einer Verfassung präsentiert, ob der einem schwächelnden Herausforderer durchaus ein bisschen angst und bange werden kann.  <p>  Darüber hinaus sind auch die Schützlinge von Julian Nagelsmann eher verhalten in die neue Spielzeit gestartet: vier Remis aus den ersten vier Partien sprechen diesbezüglich für sich. <p>  Harnik selbst hat die Hoffnung auf einen Einsatz gegen seine Ex-Kollegen noch nicht ganz aufgegeben: „Vielleicht reicht es gegen Hannover. Aber ich werde kein Risiko eingehen, die Saison ist noch lang.“ <p>  Bekanntlich hatte sich die Krise zuletzt vor allem in der angestammten Volkswagen Arena zugespitzt, in der der geneigte Anhang in der Saison 2017/18 gerade einmal drei Heimsiege zu sehen bekam.  </pre>


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<pre> Quoten Stand: 23.10.2018, 12:35 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Ausgerechnet gegen die zuvor so stabil agierende Elf vom Niederrhein hatten sich die Gastgeber zu ihrer bislang besten Saisonleistung aufgeschwungen — und entsprechend eine auch der Höhe nach angemessene 3:0-Duftmarke gesetzt.   <p> Mindestens ebenso erfolgreich ließen es meist aber auch die Berliner in der Volkswagen-Arena krachen, für die seit 2010 ein Torverhältnis von 15:14 zu Buche schlägt. <p>  Sieben Mal in zwölf Liga-Spielen kein Tor erzielt, bereits acht Mal verloren und die rote Laterne als Schlusslicht der Bundesliga weiter fest in Händen…  <p> „Jetzt hängt es von den restlichen drei Spielen ab, ob wir noch neun Punkte holen können. Wenn wir weniger holen, wird es schwer“, sagt Hoffeneheim-Coach Julian Nagelsmann.  </pre>


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<pre> Interessant wird es aber, wenn man davon ausgeht, dass die Berliner der TSG die Stirn bieten.  <p> In der Rolle des Underdogs können sie letztlich ohne Druck agieren und womöglich über sich hinauswachsen…  <p>  Vor allem der Auftritt gegen die Norddeutschen veranlasste die Verantwortlichen im Verein den Krisenstatus auszurufen, denn trotz Führung dank Eigentor von Bremen wurde die Partie aus der Hand gegeben. <p>  Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  <p> „Natürlich hatten wir ganz andere Erwartungen und stehen jetzt mit zehn Punkten da unten. Das ist eine außergewöhnliche Situation“, analysierte der am Montag gefeuerte Manager Klaus Allofs noch am Samstag nach der Abfuhr in München.  </pre>


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